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#VorschauTitelSignaturerstellt amAktionen
31
Brief von Vroni Heimlich an Siegfried NeukirchLeserbriefM045-A910-D001-A12901.01.1970
30
"Albert Schweitzer Vermächtnis"GedichtM020-A994-D001-A00801.01.1970
29
"Das Werk Albert Schweitzers"M020-A994-D001-A00701.01.1970
28
Postkarte v. Dr. A. Schweitzer an Emmy Martin1922M020-A220-Z001-L01701.01.1970
27
Brief v. Dr. A. Schweitzer an Emmy Martin1922M020-A220-Z001-L01601.01.1970
26
Postkarte v. Dr. A. Schweitzer an Emmy Martin1921M020-A220-Z001-K00701.01.1970
25
Postkarte v. Dr. A. Schweitzer an Emmy Martin1921M020-A220-Z001-K00101.01.1970
24
Brief v. Prof. Dr. W. Hellpach an E. MartinTerminabsprache f. Treffen mit E. Martin in HeidelbergM020-A209-D001-B00201.01.1970
23
Brief v. Prof. Dr. W. Hellpach an E. MartinUnmut, dass A. Schweitzer bei seiner Reise die USA besuchte, jedoch nicht Dtl.M020-A209-D001-B00101.01.1970
22
Eigenh. Brief mit UnterschriftM010-A820-D001-D01201.01.1970
21
Eigenh. Brief mit U. der Familie LenelM008-A090-D001-C00101.01.1970
20
Abschrift eines Briefes von Heinrich von Recklinghausen an den Breitkopf & Härtel VerlagDirekt nach dem Schreiben des Verlags vom 22.08.1919 habe er sich mit Frau Fischer vor Ort in Verbindung gesetzt, welche Mittel und Wege besitze, um Albert Schweitzer Nachrichten zukommen zu lassen, das Prozedere nehme allerdings Zeit in Anspruch, sodass eine Antwort Schweitzers vor 3 Wochen nicht zu erwarten sei; gesundheitlich gehe es Schweitzer gut, die politische Lage sei schwierig für ihn und die Überwachung besonders peinlich - könnte man ihm irgendeinen Verkehr mit Deutschland nachweisen, müsste er mit brutalsten Maßregelungen rechnenM001-A274-Z001-R20101.01.1970
19
Abschrift eines Briefes von Heinrich von Recklinghausen an Oscar von HaseEr habe kürzlich in Straßburg mit Albert Schweitzer gesprochen, von dem er ausrichten solle, dass es ihm -trotz 2 kleiner Operationen- gut gehe und man ihm nicht schreiben solle, er werde sich zu gegebener Zeit mit dem Verlag in Verbindung setzen - diese Vorsicht sei unter anderem daher geboten, dass Schweitzers Stellung in Folge der politischen Verhältnisse schwierig sei [von Hases Antwort siehe M001-A274-Z001-Q200]M001-A274-Z001-R20001.01.1970
18
Abschrift eines Briefes von Oscar von Hase an Heinrich von RecklinghausenDankt für das Übermitteln der Nachricht von Albert Schweitzer; dass niemand diesem schreiben dürfe, gebe er gleich an seinen Verlag weiter; über Schweitzer; von Hase habe sich nun nach 50 Jahren Tätigkeit in seine Heimat Jena zurückgezogen und schaue nur noch gelegentlich in Leipzig vorbei; [Antwort auf den Brief M001-A274-Z001-R200]M001-A274-Z001-Q20001.01.1970
17
Abschrift eines Briefes von Albert Schweitzer an den Breitkopf & Härtel VerlagEr habe die Erlaubnis, sich 2 Tage in Heidelberg aufzuhalten; für die "Notauflage" empfehle er 2000, statt 1000 Exemplare, damit er mehr Zeit für die überarbeitete Auflage habeM001-A274-Z001-M13801.01.1970
16
Antwortpostkarte von […] an Albert SchweitzerAntwort auf einer von Schweitzer vorbereiteten Postkarte mit der Frage, wann Hausrath starbM001-A273-Z001-X00101.01.1970
15
Brief von Werner Siebeck an Helene SchweitzerAnschreiben mit Bitte zur Weiterleitung eines Briefes an Albert SchweitzerM001-A273-Z001-U00101.01.1970
14
Brief von Helene Schweitzer an den J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) VerlagDa sie Europa auf längere Zeit verlasse, bitte sie im Auftrag ihres Mannes, alle Mitteilungen und Abrechnungen nach Gunsbach zu senden und Zahlungen nicht ohne Rücksprache mit Albert Schweitzer zu tätigenM001-A273-Z001-T02601.01.1970
13
Brief von Werner Siebeck an Albert SchweitzerTeilt mit, dass Schweitzer mit seiner Vorhersage wahrscheinlich Recht behalten werde, denn es sehe so aus, als sei der Neudruck der Leben-Jesu-Forschung tatsächlich bereits in der ersten Jahreshälfte 1923 ausverkauft, er bittet daher um eine Ermächtigung Schweitzers für einen weiteren unveränderten Neudruck, da sich Schweitzer zu dieser Zeit vermutlich in Afrika aufhalten werde; im Anhang sendet er als Vorschlag einen Nachtrag zum bestehenden VerlagsvertragM001-A273-Z001-S03601.01.1970
12
Brief von Werner Siebeck an Albert SchweitzerBegründet seine Absage, Schweitzers Kulutrphilosophie in Verlag zu nehmen; es sei ihm sehr wertvoll gewesen Schweitzer und dessen Frau kennenzulernen; durch Pfarrer Bert habe er erfahren, dass Schweitzer, laut Erzbischof Söderblom, ein Buch über das Johannesevangelium plane - Siebeck bekundet sein verlegerisches Interesse daranM001-A273-Z001-S03401.01.1970